News aus der Branche

Die Bundesregierung nimmt die Datenskandale vom Herbst 2008 zum Anlass, die Datennutzung für Werbezwecke erheblich zu reglementieren.

Nach dem neuen Recht muss sich derjenige, der personenbezogene Daten nach dem 1. Juli 2009 erhebt und für Werbezwecke übermitteln oder nutzen möchte, in den meisten Fällen beim Werbeadressaten zuvor eine qualifizierte Einwilligung holen. Die Einwilligung muss künftig durch eine aktive Erklärungshandlung des Kunden, etwa ein Ankreuzen, erfolgen.

Für personenbezogene Daten, die vor dem 1. Juli 2009 erhoben wurden, soll das alte Listenprivileg bis zum 1. Juli 2012 fortgelten. Diese dreijährige Übergangsfrist würde es den Unternehmen ermöglichen, fehlende qualifizierte Einwilligungen bei den Betroffenen – soweit möglich – nachträglich einzuholen.

Die Änderungen betreffen nicht die Kommunikation via E-Mail, SMS oder Fax, hier reguliert schon seit Jahren das Wettbewerbsrecht.

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Themen Newsletter August 2009: